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Hatha-Yoga Praxis

 

Yoga ist eine Kunst, eine Wissenschaft und eine Philosophie

......... vorallem aber wünschen wir uns, dass jeder aus den Unterrichtsstunden
das mitnehmen kann, was zu ihm passt.

Beim Yoga gibt es weder Wettbewerb noch Leistungsdenken. Allein entscheidend
ist die eigene Bewusstheit mit der geübt wird. Sich Zeit nehmen, etwas Ausdauer, Beharrlichkeit und Geduld entwickeln - das sind die ersten Schritte für positive Veränderungen.

In unseren Yogastunden vereinen sich ruhig meditative mit kraftvoll dynamischen Formen des Übens. Verspannungen werden gelöst und gleichzeitig entwickeln sich Kraft, Ausdauer und Flexibilität.

Ein weiterer Teil der Praxis sind Atemübungen (Pranayama), die das Wohlbefinden erhöhen. Mehr körperliche und geistige Durchlässigkeit entsteht.

Jede Unterrichtsstunde wird mit Entspannungsübungen oder einer Meditation abgeschlossen - die Grundlage für mehr Ruhe und Gelassenheit.

  • Asanas sind Körperstellungen, in denen der Übende möglichst ruhig verweilt.
    Sie wirken ganzheitlich nicht nur auf Muskeln, Sehnen und Gelenke, sondern auch auf die inneren Organe und den Geist.
  • Karanas sind Bewegungsabfolgen, die dynamisch in Verbindung mit dem Atem geübt werden. Der Körper gewinnt an Kraft und Flexibilität, das Herz-Kreislaufsystem wird angeregt. Karanas bereiten zudem auf die statisch gehaltenen Asanas vor.
  • Pranayama bezeichnet die Atemübungen im Yoga. Ein Ziel des Pranayama ist es, durch richtiges und bewusstes Atmen dem Körper mehr Energie zur Verfügung zu stellen. Blockaden können sich auflösen und die Vitalkraft erhöht sich. Die Konzentration auf den Atem bzw. die Ausführung der Pranayama-Übungen ist eine Vorstufe zur Meditation.
  • Energielenkende Methoden (Mudras, Bandhas, Visualisierung) unterstützen das Fließen und Vermehren von Prana, unsere Lebensenergie.
  • Meditation und Entspannung führen Körper und Geist in in die Stille. Ein natürlicher Zustand der beruhigend und heilsam wirkt.

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Swami Sivananda

Yoga und Tradition

 

 


Rishikesh-Reihe

Unter den verschiedenen logisch aufgebauten und anerkannten Serien von Asanas haben wir die Methode übernommen, wie sie in Rishikesh (Indien), im Ashram von Swami Sivananda traditionell gelehrt wird: 12 Grundpositionen, die entsprechsprechend den eigenen Möglichkeiten auch in Variationen
geübt werden.

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Prinzip Vinyasa
Vinyasa bedeutet zunächst Synchronisierung von Atmung
und Bewegung. Dieses Prinzip ist ein grundlegender Aspekt jeder dynamisch ausgeführten Übungspraxis.
Die einzelnen Asanas werden
in einer sinnvollen Serie durch fließende Bewegungen ver-
bunden. Atmung und Bewegung kommen zusammen und bilden eine harmonische Einheit.